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Lerntipps in Kurzform:

coachingablauf1 Stärken betonen und Vorteile des Lernens herausarbeiten'
coachingablauf2 Spielerisch lernen: Farben, Spiele und natürliche Neugier des Kindes nutzen
coachingablauf3 Erzählen Sie Geschichten und lassen sich Geschichten erzählen. Mit viel Fantasie arbeiten.

Tipps für Schüler!

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Lernen für die Schule
5 Tipps für eine bessere Konzentration

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Schule soll doch Spaß machen, oder?

Wir wissen selber, dass wir viel aufnahmefähiger und engagierter bei der Sache sind, wenn wir etwas mit Spaß und Freude machen. Ganz klar ist, dass Stress, Druck und Angst uns blockieren und Lernerfolge damit auch nachhaltig verhindern. Und genau, das hat auch die Gehirnforschung wissenschaftlich erwiesen.

Was können wir jetzt als Eltern tun, damit unsere Kinder Spaß beim Lernen haben? Es gibt natürlich viele sinnvolle Maßnahmen. Grundsätzlich kann man aber sagen, lernen Sie mit Ihrem Kind spielerisch. Schaffen Sie eine positive und entspannte Atmosphäre und vergessen Sie nicht zu loben.

Hier ein kleiner Tipp: Finden Sie heraus, wie Ihr Kind am besten lernen kann. Welchen Sinneskanal (Hören, Sehen, Fühlen) benutzt es vorwiegend? Jeder Mensch benutzt bevorzugt einen oder zwei Sinneskanäle zur Aufnahme von Informationen.

Ist Ihr Kind eher auf dem visuellen (sehen), dem auditiven (hören) oder kinästhetischen (tun, fühlen) Kanal unterwegs. Entsprechende Tests gibt es im Internet, aber durch gutes Beobachten können Sie es auch selbst herausfinden.


Was bedeuten nun die verschiedenen Sinneskanäle fürs Lernen?

Ist Ihr Kind eher visuell geprägt, so sollte Ihr Kind viel mit Bildern arbeiten, sich Dinge vor dem geistigen Auge vorstellen oder tatsächlich aufmalen. Wenn es etwas auswendig lernt, kann sich das Kind z.B. eine Geschichte vorstellen, und so den Inhalt viel besser abrufen. Wörter unterstreichen oder umkringeln, Schautafeln erstellen und Symbole verwenden - das ist für visuelle Kinder viel einprägsamer. Mal angenommen Ihr Kind kann sich eine Vokabel einfach nicht merken, dann könnten Sie es zu dieser Vokabel ein Bild malen und im Zimmer aufhängen lassen.

Kinder, die eher auditiv veranlagt sind, lernen gut durch Zuhören. Lassen Sie sich von Ihrem Kind doch einfach mal das Lernthema erklären. Hilfreich ist auch den Lernstoff aufzunehmen, z.B. auf ein Diktiergerät und immer wieder anzuhören, Vokabeln laut aufzusagen oder Merksätze rhythmisch zu sprechen. Eselsbrücken, die sich reimen, lieben diese Kinder.


Das kinästhetische Kind lernt am einfachsten durch das eigene Tun, Anfassen, durch Ausprobieren und Üben. Kinästethische Kinder sind auch öfter in Bewegung, während sie lernen. Vokabeln sollten z.B. aufgeschrieben und in einen Zusammenhang gebracht werden. Auch Bewegung können kinästhetische Kinder beim Lernen unterstützen. Warum nicht im Zimmer auf und ab laufen, spazieren gehen oder verbinden Sie das lästige Vokabel abhören doch einfach mal mit einem Ballspiel. Bei jeder gewussten Vokabel gewinnt Ihr Kind einen Schuss auf das Tor. Bei jeder Vokabel, die es nicht weiß, sind Sie an der Reihe. Bei dem spielerischen Lernen haben auch Sie Spaß und müssen nicht mit Ihrem Kind wie angewurzelt vor dem Schreibtisch sitzen.


Sie sehen schon, Lernen muss und sollte nicht nur am Schreibtisch oder in der Wohnung stattfinden. Ermuntern Sie Ihr Kind ruhig beim Lernen kreativ zu werden. Auch wenn es am Anfang vielleicht ungewohnt und ein bisschen länger dauert - es führt zu einem längerfristigen Lernerfolg. Am Ende sparen Sie und Ihr Kind Zeit!
Natürlich sollten auch die weniger ausgeprägten Sinneskanäle trainiert werden, denn Lernen mit allen drei Sinneskanälen bringt letztendlich den gewünschten Erfolg. Kleine Erfolgserlebnisse, bringen so nach und nach die Freude am Lernen und so weiter....aus einem Samen wird ein Pflänzchen.

Wenn Sie weitergehende Unterstützung für Ihr Kind suchen, können Sie mich gerne unverbindlich kontaktieren!

Mehr Informationen Anti-Stress-Tipps für Kinder

kidstraining@versanet.de